Wir wollen Ihnen helfen.......


Sind aber keine Coronavirus- Wissenschaftler.


Für die aktuellsten und wissenschaftlich geprüften Informationen empfehlen wir Ihnen das Robert Koch Institut,Berlin!

Hier finden Sie den link zu  "Antworten auf häufig gestellte Fragen":


https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html


Die von uns gegebenen hier zusammengefassten Empfehlungen sind nach bestem Wissen und Gewissen gegeben--bitte aber "ohne Gewähr"-- es ändert sich so vieles so schnell.


Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Herr Patient,

 

Bei dem Coronavirus SARS COV 19 handelt es sich um ein neues Virus, gegen das die Bevölkerung noch keine Abwehrkräfte besitzt.


Das Virus ist sehr ansteckend und wird  über kleine Tröpfchen übertragen, die beim Sprechen, Husten oder Niesen entstehen und oft auf die Hände geraten.Von dort werden sie weiter übertragen.


  • ·      Daher: Händewaschen, mindestens 20 Sekunden lang, so oft wie möglich!
  • ·      Mindest-Abstand von 2-3 m zu anderen Menschen !
  • ·       Schränken sie bitte den Kontakt zu allen anderen Menschen ein, soweit dies möglich ist.

 

Dies gilt besonders für den Kontakt zwischen Kleinkindern und alten Menschen, also Enkelkindern, die möglicherweise den Erreger in den Haushalt der Großeltern eintragen könntenhttps://www.infektionsschutz.de/coronavirus/

 

Wie kann sich eine Infektion äußern?


Falls dennoch eine Infektion eintritt, kommt es zu typischen grippalen Beschwerden, Halsschmerzen, Fieber und gegebenenfalls Reizhusten. Die Beschwerden sind in der Regel moderat, teilweise sind die Patienten klinisch völlig gesund.  Ähnliche Beschwerden können durch eine gewöhnliche Erkältung oder auch die saisonale Grippe (Influenza) auftreten. Bei ca. 5 % der Patienten kommt es jedoch zu einem schweren Verlauf z.B. mit einer Lungenentzündung.

 

Wer gilt als Risikopatient?

Ein schwerer Verlauf ist wesentlich häufiger bei Patienten mit chronischen Herzerkrankungen, bei einer höhergradigen Einschränkung der Lungenfunktion durch eine COPD oder bei Störungen des Immunsystems, z.B. bei Bluterkrankungen. Auch ab ca. 50 Jahren steigt das Risiko etwas an, ab ca. 60 Lebensjahren kommt es nochmals zu einem Anstieg. Ob bei einem gut kontrollierten Asthma bronchiale das Risiko erhöht ist, ist nicht abschließend geklärt.


Eine sehr gute Information hat die bekannte  Nachrichtensendung "ARD-Tagesschau" ins Netz gestellt:

https://www.tagesschau.de/faktenfinder/corona-risikogruppen-101.html?utm_source=pocket-newtab

Am besten fügen Sie den link mit der Kopierfunktion in das Sucherfeld Ihres Browsers, das funktioniert, ich habe es geprüft.Manchmal werden diese Inhalte aber auch wieder aus dem Netz herausgenommen, nicht auf uns schimpfen.


Ist eine dauerhafte Krankschreibung für Risikopatienten möglich?

Krankschreibung ist nur bei akuter Erkrankung möglich. Vorbeugende Krankschreibung ist nicht erlaubt.

Auch können wir nur in absoluten Ausnahmefällen Atteste für Arbeitgeber ausstellen. Wir empfehlen das Gespräch mit dem Arbeitgeber, um gemeinsam das Infektionsrisiko im Betrieb zu senken. Jeder Arbeitgeber hat ein Interesse, dass seine Arbeitnehmer gesund bleiben! Gegebenenfalls kann der zuständige Betriebsarzt hinzugezogen werden.

 

Welche Medikamente führen zu einer Steigerung des Risikos?

Patienten, die Medikamente einnehmen, welche das Immunsystem unterdrücken, haben ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf. Allerdings sollten solche Medikamente auf keinen Fall ohne ärztliche Anweisung reduziert oder gar abgesetzt werden.

 

Stellen Asthma-bzw. COPD-Medikamente ein Risiko dar?

Eine gute Einstellung von Asthma oder COPD ist immer vorteilhaft!

Es gibt  keine medizinischen Daten, die ein erhöhtes Risiko für inhalierte Kortison-Präparate für den Verlauf einer COVID-19 Infektion belegen. Daher sollten die inhalierten Medikamente unverändert fortgeführt werden.

 

Was sollen Sie tun, wenn Sie eine Infektion mit dem Coronavirus vermuten?

Wenn sie dennoch vermuten, sich mit dem neuen Coronavirus infiziert zu haben, k ommen Sie bitte keinesfalls unangemeldet in eine Arztpraxis, sondern nehmen Sie telefonisch, per Fax oder per Mail immer vorher Kontakt auf und sprechen Sie das Vorgehen ab. Andernfalls würde die Gefahr bestehen, dass Sie weitere Menschen anstecken.

Der ärztliche Notdienst ist unter der Tel.-Nr. 116117 zu erreichen.

Das Gesundheitsamt kann unter der Tel.-Nr. 0 800 5554666 zurate gezogen werden.

 

Ist eine Pneumokokken-Impfung erforderlich?

Von Virologen wurde in letzter Zeit allen Risikopatienten empfohlen, sich gegen Pneumokokken impfen zu lassen. Pneumokokken sind die häufigsten Erreger einer bakteriellen Lungenentzündung, und können den Verlauf einer viralen Lungenentzündung verschlechtern.

 

Muss mit Liefer-Engpässen bei Arzneimitteln gerechnet werden?

Nein. Wir stellen weiterhin ein Folgerezept mit einer angemessenen Packungsgröße pro Quartal aus, so wie es uns erlaubt ist.

 

Termine absagen:

Wenn Sie aus wichtigem Grund einen Termin nicht wahrnehmen können, bitte unbedingt absagen! Das Telefon ist jetzt sehr oft besetzt, viele Menschen fragen uns um Rat und Auskunft und belegen unsere Leitungen. Bitte sagen Sie uns Termine vorher über den Anrufbeantworter der Praxis, die homepage „www.lungenpraxis-ab.de“, die Fax- Nr. oder auch gerne per Brief oder Postkarte ab. Andere Patienten werden Ihnen sehr dankbar sein, wenn wir den Termin  vergeben können. Bedenken Sie aber, dass wir in der 2. Jahreshälfte wahrscheinlich einen Ansturm von Patienten haben werden, der es schwer machen wird Termine zu vergeben.


Bewegung:

Dies ist gerade für COPD Patienten lebenswichtig!Sofern keine neuen (Stand 26.03.2020) gesetzlichen Maßnahmen kommen, dürfen Sie das Haus oder die Wohnung verlassen, um sich in frischer Luft zu bewegen. Nutzen Sie das täglich mindestens eine Stunde! Wenn Sie langsam gehen, gehen Sie langsam. Machen Sie Pausen, nutzen Sie den Rollator, wenn Sie sich sicherer fühlen. Wenn Sie Sauerstoff- Patient sind: bitte benutzen!

Halten Sie aber 2m Abstand von anderen Menschen, auch wenn es die eigenen Enkel sind.

Auch Dr. Rolke sieht seine neugeborene Enkelin leider nur auf dem Bildschirm!

Bewegen Sie sich auch in Ihrer Wohnung!

Machen Sie die Übungen, die Sie  bei uns in der "Aufbau-Schulung" kennengelernt haben und sicher beherrschen.

Bewegung am Tag Minimum eine Stunde- und wenn es in der Wohnung langsam geht!


Wir werden diese Situation gemeinsam bewältigen.


Bitte tragen Sie dazu bei, indem Sie die empfohlenen Verhaltensmaßnahmen möglichst konsequent umsetzen, um die Ausbreitung der Erkrankung einzugrenzen.

 

Bleiben Sie gesund und "fit"!

Mit freundlichen Grüßen,

 

Dr. Rückert und Dr Rolke und

Das ganze Praxisteam!


Bitte besuchen Sie diese Seite bald wieder. Vielen Dank für ihr Interesse!


Mo 



Die

  8.00-12-00

15.00-17.00


  8.00-12.00

15.00-17.00

Mi


  8.00-12.00

Do


  8.00-12.00
15.00-17.00

Fr


8.00-12.00

und nach Vereinbarung!


Freitag Nachmittag private Sprechstunde.


Die Praxis ist auch während der Corona Krise zu den üblichen Sprechzeiten geöffnet!